Zu Beginn möchte ich noch kurz auf einen Punkt eingehen, der immer wieder in Rezensionen, Kommentaren und auch Mails an mich auftaucht. Man unterstellt mir kurzerhand, ich hätte aufgrund der Fülle an Schilderungen keinesfalls alles selbst in diesen 18 Monaten erlebt, hätte überwiegend Erlebnisse anderer aufgeschrieben oder mir das meiste buchstäblich aus den Fingern gesogen. Dazu kann ich nur sagen: Schön wärs!!! Nur zu gerne hätte ich auf diesen Wahnsinn verzichtet. Was mir alles erspart geblieben wäre. Wie schon auf meiner ersten Seite berichtet, mussten mich Freunde und Bekannte wiederholt regelrecht zu einer Niederschrift ermuntern bzw. drängen, ich habe mich wahrlich nicht darum gerissen. In langen 542 Tagen kann verdammt viel passieren, erst recht in solch einem naziähnlichen Lageralltag.
Mit bestem Gewissen versichere ich hiermit meinen Lesern, dass der "Sprutz" nichts anderes ist wie auf dem Rückeinband zu lesen: Ein Tatsachenbericht - und nicht Münchhausens Lügengeschichten!

Peter Tannhoff im Dezember 2014

 

Nachfolgend eine kleine Auswahl an Rezensionen, welche von Kunden von amazon.de stammen und dort anhand des Datums recherchiert werden können.

 

 

 

 

 

 

  • Sooo war's..
  • (Radler)
  • 19.02.2014

Spitzen Lektüre...!!!
...obwohl ich Zweifel an der Tatsache hege, dass der Autor dies alles selbst erlebt hat... Aber der Sachverhalt ist absolut identisch mit den von mir während meiner Dienstzeit von 10/1986 - 02/1988 in Tautenhain erlebten Ereignissen. Einige Vorfälle hat der Autor, meines Erachtens, sich aus dem allgemeinen "Erlebnisalltag - Tautenhain" zu Nutze gemacht. Nichts desto trotz; ich kann (fast) alle Episoden bestätigen....Einzig die Geschichte in den Weiten der Steppe insbesondere des "Überfalls" erscheint mir etwas obskur... War selbst, genau wie der Autor 2 Jahre zuvor 1986 - bei "Jupiter '88" in Kasachstan dabei......Könnte darüber ein eigenes Buch schreiben...:-) Alles in allem eine besch... Zeit ...( ...nicht zu vergessen...: wir standen an der Schwelle zum Atomkrieg...Im Ernstfall hätten "wir" von Tautenhain, bzw. aus der Umgebung mit den Trägerkomplex 8k14 (NATO - Bezeichnung : " Scud ") mit russischer "Hilfe" Atomsprengköpfe ( der "Ernstfall" sah es vor, dass dieser Raketenkomplex mit russischen A-Sprengköpfen ausgestattet wird) auf den damals anderen Teil Deutschlands abgeschossen!!!) Aber das Buch ist zu 100% identisch, spiegelt die damaligen Verhältnisse realitätsnah wieder und ist für jeden (jungen) Leser einfach nur SEHR EMPFEHLENSWERT!

 

 

Handwerklich mittelmäßig, verkaufsorienti ert geschrieben, inhaltlich widersprüchlic h und übertrieben,(Lu Pi "Lupi) 24.07. 2010
 

Auf Empfehlung eines "Leidensgenossen" aus meiner Tautenhainzeit (gleicher Ort jedoch zwei Jahre vor dem Handlungszeitraum des Buches) begann ich dieses Buch mit Interesse zu lesen. Doch leider wurde ich schon nach der "spektakulären" Einleitung vom wenig ausgefeilten Schreibstil des Autors enttäuscht. Aus Interesse an kleinen, für mich wiedererkennbaren Details, mit denen der Autor und zugleich Hauptakteur des Buches Gott sei Dank nicht geizt, schaffte ich es doch bis zum Ende der Lektüre. Außerdem reizte mich zu erfahren, ob sich der gutbetuchte und wenig sozialistisch aufgewachsene Jugendliche Tannhoff, als Soldat der Sprutzbewegung erwehren konnte. Das gelang ihm wohl auch Dank eines glücklichen Umstandes.
Der Autor wartet überhaupt recht häufig, mit ach so gut passenden, lauter kleinen "genialen" Fertigkeiten seines Buchhelden auf, dass sie just im Moment der dramaturgischen Notwendigkeit wie die Faust aufs Auge passen.
Das Buch überlebt mit zum Teil sehr übertriebenen und stark angehäuften Ereignissen, die mir trotz meiner Erfahrungen aus meiner Dienstzeit in dieser Intensität nicht untergekommen sind. Es gab, wie ich später auch von Vertretern der Bundeswehr und Berichten aus der US-Navy erfuhr, überall extreme Schikanen und EK-Bewegungen und jede Menge Offiziere, die sich diese zu Nutze machten. Das ist zwar verächtlich aber üblich.
Des Weiteren entdeckte ich logische Fehler und inhaltliche Widersprüche in dem Erzählten. Sicherlich ein Kompromiss zum Zweck des Buches.

Ich erkläre mir die Anhäufung der eventuell so passierten Ereignisse (die ja zum Teil schon von einem anderen Rezensoren und Augenzeugen widerlegt wurden) wie folgt:
Trotz oder gerade wegen seiner vom Elternhaus oder anderweitigen Protegierung mit (in der DDR schon zum Luxus zählenden) Dingen (Reise mit dem Auto nach Ungarn vor seiner Dienstzeit, Motorrad, Walkman mit Radio udgl.), stand er wohl bei vielen Mitkameraden auf der "Abschussliste".
Er hatte in vielen Sachen jede Menge Glück (trotz Studiumswunsch nur 1,5 Jahre statt der üblichen 3 Jahre Dienstzeit - niedrige Zimmerbelegung - schon benannte handwerkliche Fertigkeiten usw.).
All das kann schon bei Schlichten Gemütern - und die gibt es beim Militär zu Hauf - zum Neid führen.
Und ein Quentchen Pech während seiner Dienstzeit, hat er sich selbst zuzuschreiben (er begeht mehrmals vermeidbare und absehbar zur Strafe führende Fehler).

Fazit:
Der Autor rechnet mit einem ihm ohnehin verhassten System ab, wass sich sehr gut in das Bild von stacheldrahtumzäunten Kasernen setzen lässt.
Er gehört leider weder zu den Helden der Erzählung noch der Deutschen Geschichte, sondern zu den Opfern.
Stilistische Kunstgriffe wurden verwendet, doch zu plakativ eingesetzt.

Kommentar Peter Tannhoff:

eigentlich wollte ich an dieser Stelle diese "Rezension" kommentieren, doch da fiel mein Blick auf den Kommentar von Dimi66, den ich so passend fand, dass dem aus meiner Sicht nichts mehr hinzuzufügen ist:

Kommentar von Dimi66

In Lupis Genossenkreisen, den ehemaligen NVA-Offizieren und "Sprutz-Peinigern" (in Tautenhain auch "Boiler" oder „Batzen" genannt) scheint Tannhoffs Tatsachenbericht ja immerhin schon zur Pflichtlektüre avanciert zu sein - man "empfiehlt" sie sich schon gegenseitig! Sogar auf die Gefahr hin, dass die hohen Erwartungen an "handwerkliche Schreibkünste und ausgefeilten Schreibstil" trotz "stilistischer Kunstgriffe" enttäuscht werden und man sich eigentlich ungern an eigene Schandtaten ("extreme Schikanen") erinnern läßt. Wenn da nicht das Psychogramm von Lupis rückwärtsorientierter Boilerkaste eine besondere Komponente enthalten würde: Notorische "Ostalgie", die Sehnsucht nach verlorengegangenen Privilegien und Machtfülle. Diese bot das DDR-Regime seinen dienstbaren, entkernten Elementen in weitaus größerem Maße, als vergleichbare westliche (Militär)strukturen.

Da wundert es nicht, dass "schlichte Gemüter" wie Lupi nach allem süchtig sind, was die Erinnerung an diese glorreiche Siegerzeit" wieder lebendig werden läßt und dass in ihm ein unstillbares "Interesse" an "kleinen, wiedererkennbaren Details" brennt, mit denen Sprutz "Gott sei Dank nicht geizt"! Insgeheim wohl doch ganz schön "spektakulär", dieses Zeitzeugnis!? Dem diametral gegenüber steht der ehemalige "gemeine Sprutz", der einfache Soldat wie Tannhoff, der eben jenes "Quäntchen Pech" hatte und der am liebsten die grauenhaften Erinnerungen an das "ohnehin verhaßte System", an die Hölle von Tautenhain oder gar Schwedt vergessen würde, die ihm noch Jahrzehnte später in Alpträumen nachhängen.

Der Inhalt des Buches ist für ein "unwissendes Klientel" tatsächlich "erschreckend" und paßt auch nicht gut in Lupis "wenig hinterfragte Weltanschauung". Das Buch dient auch nicht dazu, "das damalige politische System [an]zuerkennen", da muss man Lupi ebenfalls Recht geben. Und er erkennt gleichfalls, dass sich Tannhoff damit das "Drücken von der Seele schreiben" wollte. Aber Lupi wird natürlich schon aus reinem Selbsterhaltungstrieb stets abstreiten, dass Tannhoff dabei nicht nur sein persönliches Schicksal beschrieb, sondern dass er mit seinem ebenso schlichten wie schockierenden "Sprutz" eine der ganz wenigen und daher umso wichtigeren Gegendarstellungen zur realitätsleugnenden NVA-Verherrlichung und -Verharmlosung geschaffen hat!

Wenn Batzen wie Lupi oder ihre Stiefelknechte, die während ihrer Dienstzeit sämtliche Privilegien genossen, ihre Verharmlosungen damit belegen, „zur selben Zeit am selben Ort" dabei gewesen zu sein, dann ist das genauso überzeugend, wie wenn ein Galeeren-Einpeitscher beteuern würde: „Klar, es gab hier und da vielleicht Unregelmäßigkeiten und Schikanen; aber wer sich nicht gerade übertrieben daneben benahm, dem ging es doch gar nicht so schlecht. Wir saßen ja alle im selben Boot!"

Seine pauschale Unterstellung von „logischen Fehlern und inhaltlichen Widersprüchen" belegt Lupi mit keinem Beispiel, ebenso wenig, warum Tannhoff „gut betucht" gewesen sein soll. Tannhoff war in keiner Weise privilegiert. Auf Seite 8 in „Sprutz" ist zu lesen, dass sein Ungarn-Urlaub mit dem Auto nur möglich war, weil sein Vater das selbstbezahlte Fahrzeug lediglich ein paar Jahre früher erhalten hatte, sozusagen als „großzügige Komplettentschädigung" für den Verlust eines ganzen Armes während der Arbeit für seinen „sozialistischen" Betrieb. Lupi verschweigt nicht nur, dass sich Tannhoffs Großmutter den billigen West-Walkman eisern vom Munde abgespart hatte (nämlich von den je 15 Ostmark Wegzehrung, die sie für ihre zwei Reisen in den Westen in D-Mark umtauschen durfte), sondern bleibt auch dreist die Erklärung schuldig, weshalb ausgerechnet ein „gut betuchter und privilegierter" Tannhoff unter Lebensgefahr in den Westen fliehen sollte. Siehe seinen Folgeband „Geflüchtet - zu zweit in den Westen".

Ich glaube Lupi auf's Wort, dass er "das Buch [offiziell] leider nicht weiterempfehlen kann". Aber mal Hand auf's Herz: Welchen unter Lupis Batzenkumpanen würde es nicht ebenfalls „reizen, zu erfahren", mit welchen „genialen Fertigkeiten" sich ein „heldenhafter Sprutz" der gefürchteten und von ihnen symbiosehaft protegierten EK-Bewegung „erwehren konnte"? Ihren kläglichen Diskreditierungsversuchen bei Amazon zum Trotz finden sich in Peter Tannhoffs Gästebuch (www.peter-tannhoff.de) immer mehr, mitunter schockierende Bestätigungen von „echten" Tautenhain-Veteranen. Bleibt zu hoffen, dass der Stachel des Sprutz' dauerhaft tief in Lumpis schlechtem Gewissen stecken bleibt!

 

 

Ich war zur selben Zeit am selben Ort (Michael Mathias, Real Name)
29.07.2007

Ich habe zur selben Zeit am selben Ort gedient. Einige der im Buch geschilderten "Erlebnisse" habe ich direkt erlebt. Ich kann nur sagen: Maßlos übertrieben! Z. Bsp. bei der Geschichte als man dem "Appich" die Brust aufritzte war ich selbst Zeuge. Das hat sich definitiv so nicht abgespielt!
Sicherlich war der Wehrdienst keine schöne und angenehme Zeit, auch die EK-Bewegung war grausam. Aber ein KZ war Tautenhain nun doch nicht.
Wer wirklich etwas über den Alltag in der NVA erfahren möchte, sollte vielleicht mit Leuten reden die das erlebt haben. Von diesem "Werk" kann ich nur entschieden abraten.

Kommentar Peter Tannhoff:
Von Mathias habe ich nichts anderes erwartet, als mein Buch zu verunglimpfen. Als Chauffeur der Abteilungsstabsoffiziere (ich könnte hier sogar noch alle Namen aufzählen) genoß Mathias alle nur erdenklichen Vorteile, von denen ein einfacher Soldat im Grundwehrdienst nur träumen konnte. Er stand z.B. nur selten eine der schwer an der Substanz zehrenden Objektwachen, wurde kaum zu den zahlreichen Küchendiensten oder endlosen Nachtdiensten wie GuvD (Gehilfe des Unteroffiziers vom Dienst) eingeteilt, erhielt Sonderurlaube und bekam reichlich Ausgang. Leicht nachvollziehbar, dass ein UAZ-Chauffeur (= kleiner russischer Jeep) der Stabsbatterie beste Beziehungen zu den Vorgesetzten und ganz besonders zu den Stabsoffizieren pflegte (Im Falle M. könnte man es eher
»anbiedern« nennen). Kein Wunder, daß selbst seine Kameraden ihn mieden. Noch dazu, weil bessergestellte Grundwehrdienstler schnell der Informantentätigkeit für Militär und Staatsorgane verdächtigt wurden. Wenn er nun behauptet, daß sich die Anfangsszene mit  Sprutz Appich »nicht so abgespielt« hat: Warum klärt er dann nicht auf, was tatsächlich passiert ist, wenn er doch angeblich Augenzeuge war? Und stellt dann auch noch infrage, daß ich das wirklich selbst erlebt habe? Damit wird deutlich, daß es ihm in erster Linie um die Herabwürdigung meines Buches geht. Bleibt noch zu bemerken, daß ich an keiner Stelle schreibe, daß Tautenhain ein KZ war, wie von M. behauptet, sondern nur, daß es beim ersten, äußeren Eindruck mit seinen Elektro-Stacheldrahtzäunen und kalaschnikowbehängten Posten an Bilder aus Gefangenenlagern erinnerte. (S. 9)

 

 

Absolut authentisch!
02.10.2005

Bei der Lektüre von „Sprutz" habe ich mich um 22 Jahre zurückversetzt gefühlt. Genau wie Tannhoff mußte auch ich meinen Grundwehrdienst in der Raketenbrigade Tautenhain überstehen, genauer gesagt, überleben. Von Mai 1983 bis Okt. `84 habe ich als „K4-Rampenbulle" in der ersten Abteilung in Tautenhain gedient. (Als K4 war man hauptsächlich für das Betanken der Rakete mit dem hochgiftigen Flüssigtreibstoff zuständig). Zu dem Zeitpunkt war ich 23 Jahre alt und bereits Vater einer zweijährigen Tochter, was für mich und meine Familie alles noch bitterer machte. (Wenn ich allein an die Dramen in dem miefigen Besucherraum denke...)
Dem Autor ist es gelungen, den Tautenhainer NVA-Alltag realitätsnah auferstehen zu lassen. Mit „Sprutz" wurde mir einmal mehr bewußt, daß ich diese dunkle Zeit bisher nur verdrängt und in keiner Weise verarbeitet habe. Die für Tautenhain typische gnadenlose EK-Bewegung, die endlosen Schikanen und die willkürlichen Arreststrafen mußte ich ebenso über mich ergehen lassen. Ich war mehrfach kurz davor, die Nerven zu verlieren. Beschwerden bei der Politabteilung oder der Brigadeführung waren zwecklos, das verschlimmerte die Situation in der Regel. Halt gab mir letztendlich nur meine Familie, obwohl ich sie fast 1 Jahr kaum gesehen habe.
Tannhoffs Bericht, bei dem Außenstehende nur fassungslos den Kopf schütteln, deckt sich mit meinen Erinnerungen. Denn im Gegensatz zu anderen NVA-Einheiten, war Tautenhain wegen der extremen Geheimhaltungsvorschriften aufgrund der Nuklearraketen ein Sonderfall. In dieser Isolation innerhalb des scharf bewachten Stacheldrahtzaunes waren Soldaten und Unteroffiziere tatsächlich oft dem Wahnsinn nahe, nicht wenige dachten an Selbstmord. Es paßt leider nur zu gut ins Bild, wenn einige der früheren NVA-Offiziere bzw. Berufssoldaten Tannhoffs Bericht in ihren Rezensionen aufgrund ihrer „verschobenen Realitätswahrnehmung" als „erfunden" bzw. „hanebüchenen Unsinn" abtun und ihre eigenen menschlichen Entgleisungen als „pädagogisch notwendig" rechtfertigen.

Als ehemals Betroffener finde ich auch die Gästebucheinträge ehemaliger „Tautenhainer" und die Original-Photos auf Peter Tannhoffs Homepage sehr bestätigend und informativ.
Der Grundtenor der heutigen NVA-„Ostalgiewelle" in den Medien lautet bedauerlicherweise: So schlimm war das doch alles gar nicht, und wenn, war man selbst schuld! Mit „Sprutz" liefert Tannhoff ein absolut authentisches, aufklärendes Gegengewicht zur NVA-Glorifizierung. Nur schade, daß sein Werk nicht schon viel früher erschienen ist!

 

 

Volltreffer
22.11.2004

Wer, wie Tannhoff, als einfacher Wehrdienstleistender die NVA durchlitten hat (einschließlich meines Mannes und vieler seiner Freunde und Bekannten),der weiß aus eigener bitterer Erfahrung, daß der Autor die Realität (Alltag) in der NVA nicht treffender hätte schildern können. Der „Sprutz" vermittelt dem Leser eindrucksvoll einen Teil deutscher Geschichte, an den sich bisher kaum einer literarisch herangewagt hat. Wer diesen Tatsachenbericht als „Machwerk" und sogar als „Themaverfehlung" bezeichnet, hat entweder nicht in der NVA gedient oder gehörte selbst zu den von Tannhoff beschriebenen Peinigern, die um jeden Preis verhindern wollen, daß die Wahrheit über ihr menschenverachtendes Tun an die breite Öffentlichkeit gelangt. Einmal angefangen, fällt es schwer, den „Sprutz" wieder aus der Hand zu legen. Fazit: Jedem zu empfehlen, der sich für gut erzählte deutsche Geschichte jüngeren Datums interessiert.

 

 

 

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